Mehr Zugkraft, weniger Verbrauch – auf Landwirtschaft abgestimmt
Einsatz, Boden und Anbaugerät bestimmen die Optimierung
Agrarfahrzeuge arbeiten unter stark wechselnden Bedingungen. Ein Traktor im schweren Zugbetrieb benötigt eine andere Motorcharakteristik als ein Häcksler, Mähdrescher, Teleskoplader oder Hoflader im täglichen Betrieb. Beim Agrar Chiptuning wird deshalb nicht pauschal mehr Leistung freigegeben, sondern die Software auf Motorvariante, Getriebe, Hydrauliklast, Anbaugerät und Einsatzprofil abgestimmt.
Bodenbeschaffenheit, Steigungen, Transportfahrten, Zapfwellenarbeit und lange Betriebszeiten fließen in die Bewertung ein. Ziel ist eine kontrollierte Optimierung, die mehr Zugkraft, bessere Fahrbarkeit und einen effizienteren Kraftstoffeinsatz im landwirtschaftlichen Alltag ermöglicht.
Optimiert wird der nutzbare Arbeitsbereich des Motors
In der Landwirtschaft zählt vor allem, wie souverän ein Fahrzeug unter Last arbeitet. Relevante Kennfelder wie Einspritzung, Ladedruck, Drehmomentbegrenzung, Lastanforderung und Drehmomentverlauf werden analysiert und passend angepasst. Dadurch kann der Motor seine Kraft früher und gleichmäßiger bereitstellen, ohne ständig in hohen Drehzahlbereichen betrieben werden zu müssen.
Gerade bei Pflugarbeiten, Bodenbearbeitung, Transport, Ernte oder schwerem Anhängerbetrieb kann eine saubere Abstimmung helfen, Zugkraftreserven besser zu nutzen. Das Fahrzeug wirkt kräftiger, arbeitet ruhiger und kann bei gleicher Arbeit effizienter bewegt werden.
Weitere Informationen & Anmerkungen // FAQ
Chiptuning für Agrarfahrzeuge – Vorteile auf einen Blick
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